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EWS-HPC-Line

 

Highspeed und Hochdruck vereinigen sich in neuer Dichtungstechnik

Die HPC-Line von EWS setzt neue Maßstäbe bei angetriebenen Werkzeugen mit axialer Drehdurchführung. 

 
 

Die Zeit in der man sich entscheiden musste hohe Drehzahl in Verbindung mit niederem Kühlmitteldruck, oder hoher Druck bei niederer Drehzahl einzusetzen, ist vorbei.

 

Mit der neu entwickelten Dichtungstechnik wird nun ein weiterer Quantensprung erreicht. Der Dichtsatz, der auf technischer Keramik basiert, ist in der Lage, 70 bar bei bis zu 12.000 1/min abzudecken. Hinzu kommt eine uneingeschränkte Trockenlaufeigenschaft.

 

Gerade der Einfahrprozess bedeutete für viele Dichtsysteme schon nach kurzer Zeit den technischen K.o., denn die bisherigen Dichtungen verbrannten bereits nach Sekunden, oder sie  härteten aus, was dann innerhalb kürzester Zeit zum Versagen führte. Die bei der HPC-Line verwendete technische Keramik verfügt über hervorragende Trockenlaufeigenschaften, was ein Hauptkriterium im Pflichtenheft der Entwickler war.

 

Selbst in Bezug auf Wärmeentwicklung ist Positives zu vermelden, denn die hochpräzise Plandichtung verursacht durch den optimierten Reibfaktor µ, weit weniger Wärme wie das bei Lippendichtungen der Fall war. Außerdem wurde die Reibkraft FR= µ x FN, durch Geometrieoptimierung und intelligenten Lastenausgleich an den Dichtungselementen auf ein Minimum reduziert.

 

Die Markteinführung hat schon im Frühjahr 2016 begonnen.

 

Die offizielle Vorstellung wird auf der AMB in Stuttgart sein.

 

 

 

In Kürze verfügbar für folgende Maschinen:

  •  EMAG VL2/VL3/VL4
  •  DMG/MORI NZ/NZX/NL/NLX und NTX
  •  OKUMA LB2000/3000 und LT2000

 

 
 
 
EWS-HPC-Line Komplettansicht

 

 
EWS-HPC-Line Deteil

 

 

Dichtsatzvergleich

 
Bild Dichtsatz Vergleich 2016